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Allgemeine Informationen zu Wärmepumpen:
Wärmepumpen bieten eine Möglichkeit, kräftig Heizkosten zu sparen. Mit ihrer Hilfe können sich Hausbesitzer aus der Abhängigkeit von teurem Heizöl und Gas befreien. Zudem verhindern sie pro Einfamilienhaus die Emission von jährlich drei bis sechs Tonnen des Treibhausgases CO2.
Technisch funktionieren sie umgekehrt wie ein Kühlschrank: Dieser kühlt den Innenraum, indem sein Arbeitsmittel Wärme hinaustransportiert. Die Pumpe dagegen befördert - meist von Strom aus dem Netz angetrieben - Wärme ins Innere von Gebäuden. Pro Einheit elektrische Energie, die in die Wärmepumpe fließt, erhält man rund vier Einheiten aus der Umwelt.
Das Anzapfen von Luft ist die einfachste Lösung. Ab minus fünf Grad muss bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe jedoch ein Heizstab zugeschaltet werden. Weiter kann Grundwasser als Wärmequelle dienen: Es gibt seine Energie in der Pumpe über einen Wärmetauscher ab. Auch dem Erdreich lässt sich Heizenergie entnehmen, entweder über Sonden, die 50 bis 100 Meter in die Tiefe gebohrt werden, oder mittels eines Kollektors. Er besteht aus großflächig mäanderförmig verlegten Schläuchen, die etwa 1,50 Meter tief im Boden ruhen. Schon in geringer Tiefe bleibt die Temperatur darin bei etwa zehn Grad konstant.
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